Mit der Europäischen Reiseversicherung gut versichert in den Winterurlaub
Österreich ist ein Wintersportland, das von in- und ausländischen Urlaubern wegen der weißen Pracht geschätzt wird. Der begehrte Schnee hat aber auch negative Seiten. So können Urlauber, wie in den letzten Tagen passiert, zu unfreiwilligen Wartezeiten vor oder hinter der Schneebarriere gezwungen werden. Das ist sowohl für Gäste als auch für Hoteliers eine Extremsituation. Mit einer Reiseversicherung können zumindest die finanziellen Probleme abgefedert werden.
Doch auch, wenn man sicher am Urlaubsort angekommen ist, birgt das Freizeitvergnügen Gefahren: Aus der letztgültigen Freizeitunfallstatistik des Jahres 2010 wurden allein rund 7.500 Unfälle bei Wandern und Bergsteigen und sogar 63.000 Unfälle beim Wintersport registriert (Alpiner Schilauf, Snowboarden, Langlaufen, Rodeln und Bobfahren). Auch die Anzahl der Hubschrauberrettungen in den Bergen nimmt zu: Der ÖAMTC flog 2010 im alpinen Gelände 2.292-mal aus, was im Vergleich zu 2009 einer Zunahme von 25 Prozent entspricht, beim HAT (das Heli Ambulance Team) waren es 2010 mit 1.892 Flügen 14 Prozent mehr Einsätze als im Jahr zuvor. Die Kosten für einen Rettungstransport mit dem Helikopter können mehrere tausend Euro betragen. Diese Erfahrung machte kürzlich eine 27-jährige Niederösterreicherin, die sich beim Skifahren in Salzburg eine Verletzung am Bein zugezogen hatte und mit dem Hubschrauber ins Spital geflogen wurde. Wenige Wochen nach dem Einsatz erhielt sie eine Rechnung über 2.200 Euro. Information: www.europaeische.at
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