bruno banani bringt den Frühling zurück!
Bei diesem Anblick kommen augenblicklich Frühlingsgefühle auf! Lebenslust pur kommunizieren die Modelle mit exotischen Prints, aufsehenerregenden Designs und rasanten Farbkombinationen. Auch Liebhaber klassischer Variationen kommen in dieser Saison wieder ganz auf ihre Kosten. Gewohnt selbstbewusst und unkonventionell präsentiert das Trend-Label damit die begehrtesten Modelle des Sommers. Holen Sie sich angenehme Lebensfreude!

Aufregend anders: bruno banani bringt Farbe ins Spiel und setzt Männer im Frühjahr/Sommer 2012 mit unwiderstehlichen Varianten in Szene. Der magische Mix aus Streifen- und Karo-Designs sowie knallige Allover-Prints sind der besondere Hingucker dieser Saison. Extravaganz für Strand und Pool liefern leuchtende Modelle mit Blumen, bunten Rettungsringen oder einem psychedelischen Strudel. Farblich zelebrieren Modemutige das Revival der Neontöne und satter Farben. Mit leuchtenden Farben sorgen Sunnyboys am Strand und Pool für Furore. Diese Modelle lassen echte Männer unverschämt gut aussehen und sind ein absolutes Must-Have.
Von den weiten Landschaften der amerikanischen Prärie zieht es das Design-Teamvon JOCKEY im Herbst/Winter 2011/12 in die Städte des Nord-Ostens der USA. Hier, in derHeimat von JOCKEY, wo die Winter hart sind, treffen sich die Männer am Wochenende daheim,im Pub oder im Stadion, um dem Nationalsport Baseball ihren Tribut zu zollen. Mit Namen wieCHICAGO, DETROIT, ST. LOUIS und MILWAUKEE verbindet man hier nicht nur Jazz, Soulund Motoren, sondern Legenden, die auf ihre Weise ihren sportlichen Teil zur amerikanischenGeschichte beigetragen haben. Konsequent bilden die klassischen „Stars & Stripes“ mit dunklem Navy und kräftigem Rot(A-Red) die kreative Basis in diesem Thema. Dazu liefert ein kräftiges Grün (Trekking Green)lebendige Kontraste und sportliche Frische. Ein heller Graumélange-Ton (Heather Grey) undein gebrochenes Weiß (Porcelain) runden die Farbpalette optimal ab.
Am 3.11. ist „Men’s World Day“. Der Tag, an dem man Männer glücklich machen darf. Jockey macht Männer jeden Tag happy – denn seit der Erfindung des Briefs ist ihr Leben um vieles leichter. Und vor allem sexier. Bis 1934 hatten die Männer nicht so viel zu lachen. Zumindest, wenn es um die Mode unter der Mode ging. Will heißen: Für das starke Geschlecht gab es in Sachen Unterwäsche genau eine Möglichkeit – Boxershorts. Und dann kam Jockey: Schockte die Welt mit der Erfindung und Lancierung des so genannten Brief, der ersten engen Unterhose fürHerren. Der weiche weiße Baumwollstoff, der sich plötzlich eng um die männlichen Lenden schmiegte, war damals neu und ziemlich gewagt. Heute – über 75 Jahre später – ist ein Männerleben ohne den Brief kaum mehr vorstellbar. Im Gegenteil...
Es wird kälter, der Wind wird härter, der Sommer kündigt mit dem Fallen des Laubes sein endgültiges Ende an. Zeit den Garten winterfest zu machen, mit Familie undHund am Meer zu toben oder einfach nur die letzten Sonnenstrahlen im eisigenWind zu genießen. Doch wer kennt das nicht, schnell rutscht bei Bewegung das Unterhemd oder T-Shirt aus der Hose und schon steht man im wahrsten Sinne des Wortes im Freien. Diesen Winter ist Schluss damit, denn mit dem JOCKEY-Body erlebt ein kerniges Kleidungsstück sein Revival, das nicht nur praktisch, sondern absolut zeitgemäß ist. In angesagtem Navy-Blau und mit der beliebten Ripp-Optik setzt das US-Unternehmendamit eindeutige Trends im Unterwäsche-Segment. Die Mischung aus Modal mit Baumwolle und Elasthan sorgt nicht nur für optimalen Tragekomfort, sondern garantiert lange Haltbarkeit und Formstabilität. Egal ob in Kombination mit einer lässigen Jeans, Boots und Karohemd im Freien oder zum Wohlfühlen mit Puschen und Hausmantel vor dem Kamin mit der Liebsten – wer auf Stil und Style achtet und es dabei auchnoch praktisch mag, kommt 2011 nicht am Body vorbei.


