STUBNBLUES III. NO SO VÜ
„NO SO VÜ“ heißt das neue und nach Meinung von Willi Resetarits und Band das bisher reifste „Stubnblues“-Album, das ab 15. April im Rahmen einer Österreich-Tournee vorgestellt wird. Mit „Stubnblues III. NO SO VÜ“ legt die Formation eine CD vor, welche die Freude an der Musik auf höchstem Niveau zelebriert. Die Band ist jetzt da, wo sie hinwollte – mit ihrer Musik, dem Sound und vor allem mit den Texten und Geschichten, die sie erzählt. Die „Stubnblueser“ blödeln, berühren, sind ehrlich und vor allem: Willi Resetarits ist auf dem Höhepunkt seiner gesanglichen Möglichkeiten. Erzählerische Musikformen prägen das Album und rücken es deutlich in Richtung Songwriting-Tradition. Mehr denn je kommen die Lieder aus der Band selbst: Besonders Stefan Schubert ist dieses Mal mit sechs Titeln als Komponist und Texter über sich hinausgewachsen. Altmeister Willi Resetarits steuert auch einiges bei, u.a. einen Text über den Floridsdorfer Bahnhof. Herbert Berger vertont einmal mehr einen Text der Jazzsängerin Verena Göltl („mei schlof“) undwriter Ernst Molden komplettiert die Sammlung mit der „hammerschmiedgossn“. | < Zurück | Weiter > |
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