Therapien
Im Steirerhof der Burn-out Falle entkommen
Eine Million Österreicher leiden unter leichten Burn-out-Symptomen wie Lustlosigkeit, Gereiztheit, Schlaf-und Konzentrationsstörungen. Für die Forscher sind psychische Störungen die größte gesundheitspolitische Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Experten fordern, dass sowohl Information als auch Behandlung früher einsetzen sollte, denn die Folgekosten gehen jedes Jahr in die Milliarden. Anlass genug für das Hotel & Spa Der Steirerhof***** Bad Waltersdorf, das führende Gesundheitshotel des Steirischen Thermenlandes, diesem Thema Augenmerk zu schenken. Gäste, die der Burn-out Falle noch rechtzeitig entrinnen wollen, können sich in dem mehrfach ausgezeichneten Hotel, inmitten herrlicher Natur gelegen, regenerieren. Dazu attestiert eine neue Studie dem Bad Waltersdorfer Heilwasser, das den Steirerhofgästen exklusiv zur Verfügung steht, Wirkung gegen Burn-out. Die Steirisch-mediterrane Vitalküche im Grüne Haube-Restaurant stärkt. Ein umfangreiches Sportangebot sowie ganzjährig Schwimmen im 29 Grad Freibecken regt zu gesunder Aktivität an...Fango - Der Schlamm für Ihre Gesundheit
Sie haben Kreuzschmerzen? Leiden unter einer Arthrose oder einer anderen Abnützungserscheinung des Körpers? Dann sollten Sie einmal eine Kur mit Fango überlegen. Und zwar direkt am Ursprungort des heilenden Schlammes. In Italien - in Abano. Er bestimmt zusammen mit dem Thermalwasser, das im ältesten Thermalzentrum Europas die Heilbecken füllt, das Leben in den norditalienischen Gemeinden Abano und Montegrotto Terme, unweit von Padua. Die Quellen waren bereits den Römern als Fons Aponi (Quelle des Gottes Aponus, der den Schmerz nimmt) bzw. als Aquae Patavinae bekannt. Abano und Montegrotto Terme liegen direkt am Fuß der Euganeischen Hügel (Colli Euganei), einer Hügelkette vulkanischen Ursprungs. Umgeben von der Po-Ebene erheben sich die Colli Euganei wenige Kilometer südwestlich von Padua. Abano Terme ist mittlerweile quasi mit der kleineren Schwesterstadt Montegrotto Terme zusammengewachsen. Gemeinsam bilden die beiden feinen Städtchen unbestritten Italiens führende Kur- und Heilbäderregion, die neben einheimischen Gästen vor allem von Deutschen, Schweizern und Österreichern aufgesucht wird. Das liegt nicht zuletzt am hyperthermalen Brom-Jod-Sole-Wasser, das in einem weitgehend unberührten Becken der Monti Lessini im Alpenvorland entspringt. In einer Tiefe von 2.000 bis 3.000 Metern sickert das Wasser etwa 25 bis 30 Jahre lang unter hohem Druck durch Kalkgestein. Dort wird es mit Mineralien anreichert und sprudelt am Ende seiner langen Reise ca. 87 Grad heiß aus dem Euganeischen Thermalbecken und damit direkt in die Kurzentren der sechs Hotelbetriebe von Abano Thermalcare®. Jeder einzelne Betrieb dieser prestigeträchtigen Dachmarke verfügt über ein hoteleigenes Therapiezentrum. Mediziner und Therapeuten setzen das Thermalwasser dort erfolgreich etwa für Inhalations-, Wasser- und Fangotherapien ein.
Wohltuende Entlastung in Bad Ischl
Der Verein M.A.S. Alzheimerhilfe (Morbus Alzheimer Syndrom) Bad Ischl hat ein hoch spezialisiertes Angebot für Alzheimer-Patienten und ihre Betreuungspersonen im Programm. Diese finden mit dem „Bad Ischler Konzept“, einem Therapie- und Förderungsaufenthalt (TuF-Aufenthalt), wohltuende Entlastung vom Alltag. Patienten und Angehörige werden bei diesem speziellen Angebot von einem exzellent geschulten Team betreut und können sich im Kaiserstädtchen Bad Ischl von den körperlichen und psychischen Belastungen, die die Pflege eines Demenzpatienten mit sich bringt, erholen. Die zweiwöchigen Aufenthalte kosten ab € 1.840,- pro Person und beinhalten Übernachtungen im Vier-Sterne-Hotel Goldener Ochs, Vollpension, sämtliche Therapien für Patienten und Schulungen für Angehörige. Dieses einzigartige Konzept bewährt sich seit Jahren und wurde 2001 dem Paul Petrie Preis für Alterswissenschaften der Universität Graz ausgezeichnet.Kaiserlich erholen in Bad Ischl
Der Aufenthalt beginnt mit Einzel- und Gruppengesprächen, um eine bestmögliche Betreuung und Therapie zu garantieren. Regelmäßig stehen M.A.S.-Trainer, Psychologen, Ärzte und Krankenschwestern sowie Sozialarbeiter den Gästen zur Verfügung. Neben dem Therapie- und Förderprogramm am Vormittag bleibt den Gästen Zeit, sich auszutauschen und gemeinsam etwas zu unternehmen. Bad Ischl bietet dafür das ganze Jahr über viele Möglichkeiten an. In der kalten Jahreszeit lockt etwa eine gemütliche Winterwanderung rund um den Jainzn, dem Hausberg der Kaiserin Sisi, oder im Rettenbach Almgebiet. Im Sommer lädt die Katrin, der Ischler Hausberg, mit viel Sonne und traumhaft schönen Aussichtsplätzen zum Verweilen ein. Die beschauliche Atmosphäre des Kaiserstädtchens tut ihr übriges und lässt die alltäglichen Sorgen und Belastungen vergessen. Ziel des Therapie- und Förderaufenthaltes ist die Verbesserung der Lebensqualität aller Beteiligten. Gelerntes soll zuhause umgesetzt werden können und so den Alltag erleichtern. Angehörige und Betreuungspersonen finden auch nach dem Aufenthalt im Verein M.A.S. einen Ansprechpartner bei Problemen und oft auch neue Freunde.
Alle Jahre wieder - Heuschnupfen
„Frühling lässt sein blaues Band wieder fl attern durch die Lüfte“ – Eduard Mörike fi ndet den Beginn der neuen Jahreszeit extrem romantisch. Bei vielen Menschen jedoch löst der Frühlingsanfang ganz andere Gefühle aus: Hatschiii! Pollenfl ug heißt Allergiealarm. Vor Blütenpollen gibt es kein Entkommen: Jeder fünfte Erwachsene hat Heuschnupfen. Und die Pollenquellen sind zahlreich. Die meisten Allergiker reagieren auf früh blühende Bäume und Sträucher wie Hasel- nuss, Erle und Birke. Aber auch Gräser-, Kräuter- und Getreidepollen werden für viele zur Qual. Eine einzige Roggenähre etwa streut über vier Millionen Pollenkörner, und der Wind trägt sie hunderte von Kilometern weit.
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