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Donnerstag, Februar 23, 2012
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Schulmedizin

29. Februar 2012 ist der Tag der seltenen Krankheiten

3467_1Pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruck), eine von über 8000 seltenen Krankheiten, kann jederzeit jeden treffen. Lungenhochdruck ist tödlich, aber weil nur wenige Menschen, in Österreich rund 700 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, daran erkrankt sind, gibt es fast kein Geld für Grundlagenforschung. Weil man die Krankheit nicht kennt und die Betroffenen nicht krank aussehen, fehlt überdies die Akzeptanz.
„Luftkinder“, wie die an Lungenhochdruck leidenden Kinder genannt werden – ihnen fehlt zum Atmen der Sauerstoff – erkennt man oft an den blau bzw. lila gefärbten Lippen. Gerry Fischer, Präsident der Initiative gegen Lungenhochdruck und Vater der 16-jährigen Maleen, die seit 13 Jahren an der Krankheit leidet: „Um die vom Tode bedrohten Luftkinder zu retten, muss geforscht werden, aber weil es zu wenige sind rechnet sich für die Industrie die Ausgabe nicht. Um auf die vielen Einzelschicksale aufmerksam zu machen gibt es seit 13 Jahren die Initiative Lungenhochdruck. Wir organisieren Patiententreffen,  informieren die Öffentlichkeit und Ärzte und sammeln Geld für Forschung.“..

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Xundheitswelt-Akademie: Osteoporose und Gedächtnistraining sind die Themen im März

3456_4Die Xundheitswelt-Akademie im niederösterreichischen Waldviertel ist bekannt für ihre fachspezifische Vortragsreihe, bei denen Profis Tipps für physisches und psychisches Wohlbefinden geben. Sei es der Weg zur Wunschfigur, zu einem „xunden Rücken“ oder zur Vorbeugung von Osteoporose, die Vorträge und Workshops bieten eine Anleitung zu einem gesunden Leben. Für alle Teilnehmer, egal ob Mitarbeiter, Besucher der Xundheitswelt oder Interessierte von außerhalb ist die Veranstaltung kostenlos und die Teilnahme ohne Voranmeldung möglich.
Termine im März im Detail...

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Pneumokokken – unterschätzte Gefahr für die 50+ Generation

Durchschnittlich erkrankt fast täglich eine Österreicherin / ein Österreicher an einer schweren invasiven Pneumokokken-Infektion, die Lungenentzündungen, Gehirnhautentzündung und Blutvergiftung verursachen kann. Der Verlauf von schweren Pneumokokken-Infektionen kann dramatisch und innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich sein – wie auch das Beispiel eines prominenten britischen Popstars1 erst kürzlich gezeigt hat. Trotzdem wird die Gefahr einer Pneumokokken-Infektion häufig unterschätzt. Neben Säuglingen und Kleinkindern weisen vor allem Erwachsene ab  50 Jahren ein erhöhtes Erkrankungsrisiko auf. Durch die Indikationserweiterung bietet die Pneumokokken-Schutzimpfung ab sofort nicht nur für unsere Jüngsten sondern auch für Erwachsene ab 50 Schutz vor gefährlichen Infektionen...

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Endometriose - das sinnlose Leiden hat ein Ende

woman hudeZu viele Frauen leiden unter starken Schmerzen, die die Menstruation begleiten. Viele warten oft jahrelang vergeblich auf den heiß ersehntenNachwuchs. Die gute Nachricht: Mitunter heftige Beschwerden sowieeine rätselhafte Infertilität haben oft eine behebbare Ursache: Dennr und 10% aller Frauen im gebärfähigen Alter leiden an Endometriose, einer gutartigen Krankheit, die schwer zu diagnostizieren ist und deshalb viel zu oft lange unerkannt bleibt. Im Durchschnitt vergehen acht lange Jahre, bis die Krankheit diagnostiziert wird und eine sachgerechte Behandlung überhaupt beginnen kann. „Diese gutartige gynäkologische Erkrankung macht sich charakteristischerweise durch Regelschmerzen und chronische Unterbauchschmerzen unangenehm bemerkbar,“ sagt Univ.-Doz. Dr. Gernot Hudelist, MSc, Leiter des neuen zertifizierten Endometriosezentrums an der Klinik WOMAN &HEALTH. „Auch der unerfüllte Kinderwunsch zählt zu denunangenehmen Konsequenzen der Endometriose“ so Hudelist. Fazit: Vorbei sind die Tage routinierten Duldens und qualvollen Zuwartens. Mit dem Endometriosezentrum WOMAN & HEALTH steht einer raschen, kompetenten und vor allem fachkundigen Diagnose und einerebensolchen Therapie durch einen international anerkanntenSpezialisten und dessen Team nichts mehr im Wege. Info: www.womanandhealth.at
   

Sehen ist gut, Vorsorgen ist besser

Normal 0 0 1 89 508 4 1 623 11.1287 0 21 0 0 amd_broschre_a5_coverDie Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs hat in Kooperation mit dem Österreichischen Seniorenrat und der Österreichischen Ärztekammer eine neue Informationsbroschüre über Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) herausgegeben. Diese gefährliche Augenerkrankung kann zu schwerem Sehverlust bis hin zur Erblindung führen und beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen ganz massiv. Die AMD-Broschüre ist kostenlos unter der Gratis-Hotline 0800 501 021 erhältlich. Für die Präsentation der Aufklärungskampagne konnte die bekannte Schauspielerin und Sängerin Marika Lichter gewonnen werden.

 

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