KNORR feierte den Tag der Suppe
„Meine Suppe ess ich nicht!“ waren die Lieblingsworte des Suppenkaspars. Und heute? Der Suppentrend hat seinen Zenit noch nicht erreicht, immer mehr Suppenbars öffnen ihre Pforten und auch im Einzelhandel werden immer mehr Packerlsuppen über die Kassen gezogen. Denn Suppen genießen heute einen hohen Stellenwert auf unserem Speisezettel und werden sowohl als Vor- oder Hauptspeise- aber auch als Zwischenmahlzeit geschätzt. Suppen gelten als sehr gesund, durch eine niedrigere Aufnahme an Energie und Kohlenhydraten senken sie bei regelmäßigen Suppenessern das Risiko, an höheren Blutfettwerten oder Bluthochdruck zu erkranken.[1] Entsprechend der Philosophie „Guter Geschmack ist unsere Natur“ werden heute außerdem die allermeisten KNORR-Suppen vollständig ohne den Zusatz von Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen sowie künstlichen Farbstoffen hergestellt.
Unsere Vorfahren haben breiartige Suppen noch mit den Fingern gegessen, im europäischen Raum hat sich heutzutage der Löffel durchgesetzt, darüber sind sich sicher die meisten einig. Aber – ist es eigentlich comme il fault, die Suppe zu trinken? Der österreichische Benimm-Papst Thomas Schäfer-Elmayer hat die richtigen Antworten wie man sich bei Tisch verhält: „Grundsätzlich gilt, dass zwischen Suppen aus der Schale oder aus dem Suppenteller unterschieden wird. Es ist kein Fauxpas, dass eine Bouillon aus einer Henkelschale getrunken wird. Cremesuppen dürfen jedoch nicht aus der Schale getrunken werden. Niemals sollte man sich dazu verleiten lassen, in einem Restaurant ein Gebäck in die Suppe zu tunken. Wenn man fertiggegessen hat, gibt es auch unterschiedliche Lösungen für das Ablegen des Löffels. Bei Suppentellern legt man den Löffel im Teller ab, bei der Suppenschale unbedingt am Unterteller.“| < Zurück | Weiter > |
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