Himmlisch in Balance
Ein gutes Jahr beginnt am besten mit einem kräftigen Frühjahrsputz. Vergangenes wird aussortiert, Balast über Bord geworfen, Platz frei geräumt für Neues. Was für den Schreibtisch oder die Wohnung gilt, das gilt umso mehr für den eigenen Körper. Gerade jetzt ist die beste Zeit, um sich zu reinigen, zu regenerieren und das eigene Immunsystem in Balance zu bringen. Küchenchef Paul Ivic verrät seine persönlichen Geheimtipps zum kulinarischen Frühjahrsputz, ganz nach dem TIAN Prinzip...
Oder sollte man besser sagen ....mit einem TIAN Frühstück? Das TIAN – der neue Tempel des bewussten Genusses Ecke Himmelpfortgasse-Seilerstätte – lockt ab 8.00 früh mit himmlischen Frühstücksangeboten. Frühstück À la carte offeriert alles, was das Bio-Herz begehrt, von Köstlichkeiten rund ums Freilandei über hausgemachte Marmeladen bis zum ganz und gar wunderbaren TIAN Kaffee. Geöffnet: Montag bis samstags immer, bald auch am Sonntag.
Moët & Chandon präsentiert mit Moët Ice Impérial den weltweit ersten Champagner, der eigens dafür entwickelt wurde, auf Eis genossen zu werden. Moët Ice Impérial wurde diesen Sommer bereits an Hot Spots wie St. Tropez, Acapulco und Rio de Janeiro lanciert, wo er in kürzester Zeit zum Lieblingsgetränk des internationalen Jet-Set avancierte. Mit dem Start der Winter-Saison kommt der Kult-Champagner nun auch nach Österreich! Mit Ausnahme der „Le Moët“ Bar im Le Méridien in Wien wird Ice Impérial ausschließlich in den angesagtesten Wintersportorten, u.a. in Lech, Kitzbühel und Ischgl erhältlich sein. Moët Ice Impérial wurde speziell für den Genuss unter Tag entwickelt, wird also idealerweise in der glitzernden Sonne auf Eis serviert und wahlweise mit Orange oder Minze garniert.Geschmacklich besticht der Moët Ice Impérial mit einer neuen, sensationellen Frische und kräftigen Fruchtaromen. Bereits die äußere Hülle des Moët Ice Impérial unterstreicht die Eleganz und den Glamour des Hauses: eine luxuriöse, weiß lackierte Flasche mit schwarzer Manschette, goldenem Label und silbernen Elementen.
Am Karlsplatz, genauer gesagt in der Friedrichstrasse 2 im 1. Wiener Gemeindebezirk hat ein kleines aber feines vietnamesisches Restaurant eröffnet. Eines kann gleich vorweg gesagt werden: die großzügige Speisekarte verspricht ein Gourmeterlebnis mit typisch vietnamesischen Gerichten. Besonders beeindruckt waren wir von der Vielfalt der vegetarischen Gericht. Die Bedienung war schnell, freundlich und gab gerne Auskunft über die diversen Zubereitungsmethoden. Resumee: Das Vietthao ist einen Besuch wert.
Edelbrände, Liköre, Käse – und jetzt auch noch DER GIN: Der Meisterdestillateur Siegfried Herzog aus Saalfelden setzt seine Leidenschaft für das Echte und Regionale in immer neue „hochprozentige“ Gaumenfreuden um. Mit dem Hågmoar Gin ist Herzog ein genialer Wurf gelungen: Wacholder (Hauptanteil), 15 ausgesuchte Gewürze und Kräuter sowie reines Quellwasser aus den Pinzgauer Bergen hat er in der Kupferblase zu einer echten Rarität gebrannt. Der Öffentlichkeit wurde der Hågmoar Gin erstmals im März 2011 präsentiert. Die Verkoster bestätigten, dass sich der 41-prozentige Edelbrand durch ein außerordentliches Duftspiel auszeichnet, auch am Gaumen wunderbare Aromen entfaltet und den Vergleich mit dem internationalen Mitbewerb mit Bestnoten bestand. Durch das Design und das Etikett mit dem Raben des Salzburger Künstlers Michael Ferner hat auch die Flasche einen unverwechselbaren Charakter erhalten. Für seine Arbeit als Destillateur wird Siegfried Herzog seit Jahren mit Preisen überhäuft, Gault Millau zeichnete ihn mit der bis dato höchsten vergebenen Note, nämlich 19 von 20, aus. Siegfried Herzog ist bekennender Genussmensch, ein unermüdlicher Perfektionist und immer offen für Neues: Gemeinsam mit der Privatbrauerei Stiegl entstand ein „Bockiger“, ein Brand aus Bockbier. Brandneu sind die Schokoladenspezialitäten in Zusammenarbeit mit der Confiserie Berger. Die edlen Herzog-Destillate zergehen als Vogelbeere-Zartbitter, Blutorange-Vollmilch oder Williams-Weiße Schokolade auf der Zunge. Der Rahmen für Herzogs „brennende Leidenschaften“ ist der 400 Jahre alte Erbhof Keilbauer. Neben der Brennerei und der Käserei betreibt Herzog dort auch eine 18 Hektar große Landwirtschaft. Ein Großteil der Produkte wird direkt verarbeitet und ab Hof sowie auf Bauernmärkten angeboten.www.herzogdestillate.at


